Nach 15 Stunden Busfahrt sind die Teilnehmer und Betreuer des Ferienlagers JOTO erschöpft, aber voller Vorfreude, an ihrem ersten Reiseziel in Südfrankreich angekommen. Bei 30°C, klarem Meer und einer harmonischen Gruppe, kam schon nach wenigen Stunden Urlaubsfeeling pur auf.

Auch stärkere Windböen konnten Zelten und Teilnehmern nichts anhaben. Zu den Highlights der ersten Tage gehörten ein Tagesausflug nach Avignon mit anschließendem Baden vor dem Aquädukt Pont du Gard und eine Expedition in die nähere Umgebung, bei der Wilde Flamingos gesichtet wurden.

Am Samstag reist die Gruppe weiter zum nächsten Camp an die Ardéche. Nach einem kleinen Workshop findet eine zweitägige Kanutour statt. Zudem werden die meisten Teilnehmer an einer Höhlentour teilnehmen, bei der sie sich sportlich betätigen müssen.

Ab auf hoher See

Der Samstag begann mit strahlendem Sonnenschein, und blauem Himmel. Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben sich alle Teilnehmer zum Strand um dort gemeinsam Capture the Flag zu spielen. Auf Grund der Hitze wurden kurze Runden gespielt um den JOTOs die Möglichkeit zu geben sich zu erholen, dadurch wurden die einzelnen Runden mit umso mehr Elan gespielt.

Zu einem kleinen Mittagssnack trafen sich dann alle wieder im Camp, um von dort aus den langen Fußmarsch in die Stadt anzutreten. Während des Gehens konnten verschiedene Ecken und Baustile des französischen Le Grau de Roi erkundet und intensive Gespräche geführt werden.

Leicht erschöpft aber voller Vorfreude erreichten wir unser Ziel. Von hier trennten sich die Wege unserer Teilnehmer, die in den nächsten Stunden Zeit fanden, die unzähligen Souvenirshops „abzuklappern“, oder  sich einen landestypischen Snack auf der Straße zu gönnen, wobei Crèpes hoch im Kurs standen.

Nachdem Postkarten gekauft waren und das Essen verdaut war ging es für unsere JOTOs auf den Katamaran. Nach einiger Zeit in Richtung offener See, warfen wir Anker und konnten „von Bord gehen“. Hier zeigten die JOTOs kunstvolle Sprünge ins Wasser, bevor sie die Treppe zum Boot wieder hinaufkletterten um sich ein weiteres Mal zu versuchen. Der wunderbare Ausblick auf Strand und Meer wurde in Fotos festgehalten, und auf den Bord vorhandenen Liegen genossen.

Zurück am Festland wurde das vorbereitete Abendessen am Strand serviert, bevor alle sich auf den Weg ins Camp machten und den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Mischa
Beste Nachbarn
Hey! Vielen Dank für die schönen Abende des Austauschs und der wahnsinns Gespräche. Auch wenn die in der Erinnerung ein wenig nebulös sind. ;) Ihr wart die besten Campnachbarn der letzten Jahre! Und danke für die Postkarte! Die Ju-Mu's
Mittwoch, 07. August 2019